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vielfältig | gemeinschaftlich | erfinderisch

Das Quartier Helleheide auf dem Fliegerhorst

Auf einer Fläche von rund vier Hektar entsteht im nördlichen Teil des Fliegerhorstes ein zukunftweisendes Wohnquartier für Menschen jeden Alters und jeder Einkommensgruppe. Das Projekt verbindet Raum für Innovation mit einer starken nachbarschaftlichen Gemeinschaft.


Im Quartier Helleheide stehen die Bedürfnisse der Bewohner im Mittelpunkt. Moderne Technik wird gezielt dort eingesetzt, wo sie einen echten Mehrwert bietet. Durch die direkte Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern in die Entwicklungsprozesse sowie das Angebot an vielfältigen Gemeinschaftsflächen und -räumen wird ein lebendiges Miteinander gefördert.

Daten und Fakten

Wissenswertes rund um das neue Quartier

Helleheide Fliegerhorst

•    rund 290 Wohneinheiten
•    mehr als 60 % geförderter Wohnungsbau
•    innovativ
•    klimafreundlich
•    Mieterstrom
•    autofrei
•    Quartiersgarage
•    generationengerecht
•    4-zügige Kindertagesstätte
•    Gemeinschaftsflächen und -räume

Visualisierung eines vierstöckigen Mehrfamilienhauses
Fliegerhorst Helleheide quartiersgarage2

Quartiersgarage

Fliegerhorst Hellheide Kindertagesstaette

Kindertagesstätte

Helleheide 2 bauabschnitt

Weiterdenken unter veränderten Bedingungen

Die Rahmenbedingungen im Wohnungsbau haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Steigende Baukosten und aufwendige Verfahren stellen viele Projekte vor neue Herausforderungen. Angesichts des hohen Bedarfs an bezahlbarem Wohnraum in Oldenburg hat die GSG OLDENBURG ihre Strategie konsequent weiterentwickelt. Im Fokus steht heute die Schaffung von Wohnraum, der effizient, zügig und wirtschaftlich umsetzbar ist – ein wesentlicher Baustein hierfür ist der serielle Wohnungsbau.

Serielles Bauen als Schlüssel

Da konventionelle Bauweisen den aktuellen Anforderungen oft nicht mehr gerecht werden, setzt die GSG OLDENBURG in der Helleheide gezielt auf serielle Systeme. Dies vereinfacht die Planung und den Bau, während gleichzeitig Flexibilität für unterschiedliche Wohnungsgrößen erhalten bleibt. Im Vergleich zu klassischen Bauweisen ermöglicht die serielle Umsetzung eine deutlich höhere Anzahl an Wohnungen in kürzerer Bauzeit umzusetzen.
 

Vorteile der seriellen Bauweise

  • Deutlich verkürzte Bauzeiten durch standardisierte Prozesse
  • Optimierte Kostenstrukturen in der Realisierung
  • Erweitertes Angebot an bezahlbaren Wohnungen zur Entlastung des Marktes

DER ZWEITE BAUABSCHNITT

Fokus auf Effizienz und Vielfalt

Der zweite Bauabschnitt wird maßgeblich durch den seriellen Wohnungsbau geprägt. Hier kommt mit dem Gebäudetyp O ein speziell für Oldenburg entwickeltes Konzept zum Einsatz, das für eine kompakte Bauweise mit hoher Flächeneffizienz steht. Insgesamt sind in dieser Bauweise vier Gebäude mit drei bis fünf Geschossen geplant. Den Abschluss des Quartiers bildet eine Blockrandbebauung als städtebaulicher Abschluss des Quartiers.

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Ersatzneubau Halle 145

Den Auftakt zur Umsetzung des seriellen Neubaus bildet bereits im ersten Bauabschnitt der Ersatzneubau für die ehemalige Halle 145. Wo früher eine Fahrzeughalle stand, entsteht ein neues Wohngebäude, das in Massivbauweise als serieller Neubau errichtet wird.

  • Wohnraum & Gewerbe: Es entstehen insgesamt 37 Wohnungen (davon 23 öffentlich gefördert) mit zwei bis vier Zimmern sowie einer Gewerbefläche von rund 300 Quadratmetern.
  • Förderquote: Im gesamten zweiten Bauabschnitt werden 60 % der Wohnungen gefördert realisiert, um zur Entlastung des Wohnungsmarktes beizutragen.
     

Kurz erklärt 

Der Gebäudetyp O

Der Gebäudetyp O steht für eine kompakte, klar strukturierte Bauweise mit hoher Flächeneffizienz und anteilig vereinfachten Baustandards, mit Bezug auf die Tragkonstruktion, den Schallschutz und die Temperaturniveaus zur Wärmeversorgung der Gebäude.

Schneller bauen, bezahlbar wohnen

Die Umsetzung aller Gebäude in der Helleheide ist innerhalb weniger Jahre geplant. Ziel ist es, die Helleheide in 2029 unter Nutzung neuer, beschleunigter Verfahren fertigzustellen. Damit zeigt die GSG OLDENBURG, wie moderner Wohnungsbau heute funktioniert: wirtschaftlich, nachhaltig und mit einem klaren Fokus auf bezahlbares Wohnen.
 

Von Anfang bis Ende

Nachhaltig gedacht

Energie

Auf den Dächern installierte Photovoltaikanlagen ermöglichen die Nutzung von Strom über ein Mieterstrommodell direkt im Quartier, ergänzt durch eine effiziente und regenerative Wärmeversorgung mittels Wärmepumpen.

Ressourcenschonung

Vorhandene Baustoffe werden aufbereitet und wiederverwendet – so wird beim Ersatzbau der Halle 145 teilweise Bestandsklinker aus dem Abbruch ehemaliger Kasernengebäude für die Fassade genutzt.

Alltagsgestaltung

Die Quartiersstruktur mit kurzen Wegen, gemeinschaftlichen Flächen und wohnortnahen Angeboten reduziert den Bedarf an motorisiertem Verkehr und erleichtert einen ressourcenschonenden Alltag.

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Ein Rundflug durch das Quartier

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Fragen zum Thema?

Ihre Ansprechpersonen

Stefanie Brinkmann-Gerdes

Sozialer Dienst / Wohnkonzepte

Telefon
0441 9708-154

E-Mail
stefaniebrinkmann-gerdes@gsg-oldenburg.de

Stephan Klein

Teamleitung Projektentwicklung / Neubau

Telefon
0441 9708-180

E-Mail
stephanklein@gsg-oldenburg.de

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