Das sind wir

Wir kümmern uns

Wohnen in Oldenburg – ohne die GSG wäre das fast undenkbar! Wir prägen das Gesicht der Stadt seit Jahrzehnten maßgeblich mit. Ältere erinnern sich noch an die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Da haben wir 40.000 Vertriebenen in Oldenburg eine neue Heimat verschafft. Und auch in der Zeit danach stand die GSG immer dafür, die Menschen in der Stadt mit gutem und preisgünstigen Wohnraum zu versorgen.

Die Zeiten haben sich geändert, aber unseren Ansprüchen fühlen wir uns nach wie vor verpflichtet. Junge Familien finden bei uns ebenso ein zu ihnen passendes Zuhause wie Senioren oder Studenten. Auch auf den Zuzug von Flüchtlingen haben wir schnell und unbürokratisch reagiert - sowohl in der Stadt als auch im Landkreis Oldenburg. Verlassen Sie sich darauf: Wir sind für Sie da!

Gemeinnützigkeit aus Tradition

Dienstleistung und Kundenorientierung sind Richtschnur unseres täglichen Handelns. Die GSG stellt sich als modernes Unternehmen den Rahmenbedingungen eines härter werdenden Wettbewerbs. Der Tradition unserer Unternehmensgeschichte sind wir auch in Zukunft verpflichtet. Deshalb werden wir an der Tradition der Gemeinnützigkeit auf freiwilliger Basis – wie im Gesellschaftervertrag dokumentiert – festhalten. Wohnraum ist ein sensibles Wirtschaftsgut. Es ist sozialpolitisch nicht zu verantworten, diesen Markt dem ungezügelten Spiel der Kräfte zu überlassen. Auch in Zukunft werden wir unsere Aufgaben immer vor dem Hintergrund einer sozialen Selbstverpflichtung erfüllen.

GSG Historie

05.08.1921

Gründung der Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft Oldenburg GmbH, Gesellschafter damals: die Stadt Oldenburg und der Kriegerheimstättenverein des Herzogtums Oldenburg.

1928

Fusion mit der Kriegerheimstättenbaugesellschaft, die über 800 WE in die Gesellschaft einbringt.

bis 1939

rege Bautätigkeit im Bereich des Kleinsiedlungswesens und im Eigenheimbau.

nach 1945

Expansion der Bautätigkeit nach dem Zweiten Weltkrieg, um der akuten Wohnungsnot zu begegnen. Gut 40.000 Vertriebene mussten in der Stadt mit Wohnraum versorgt werden.

01.01.1950

Inkrafttreten des ersten Wohnungsbaugesetzes mit dem Ziel, den sozialen Wohnungsbau anzukurbeln. Die Stadt Oldenburg legt ein kommunales Programm den "Sozialen Wohnungsbaufond" (SoWoFo) auf. Bis 1954 werden über 2.200 Mietwohnungen und Kleinsiedlungen errichtet.

1954/55

Erweiterung des Gesellschafterkreises um die Staatl. Kreditanstalt Oldenburg-Bremen (seit 1983 Bremer Landesbank) 1954 und ein Jahr später um die LVA Oldenburg-Bremen.

1960-1980

Bauboom in Deutschland und auch in Oldenburg. Stärkste Expansionsphase der GSG.
Es entstehen knapp 4.500 Wohnungen u. a. in Großsiedlungen wie in Ohmstede, Bloherfelde, Kreyenbrück und Nadorst.

1988

Die Landessparkasse zu Oldenburg wird Mitgesellschafter des Unternehmens.
Zwei Jahre später folgt der Landkreis Oldenburg. Das Unternehmen engagiert sich daher zunehmend auch im Landkreis und infolge der Deutschen Einheit auch auf Rügen.
Bau von Sozialwohnungen, Eigentumswohnungen und Reihenhäusern.

1990/91

Abschaffung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes. Aus der Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft wird 1991 die "GSG OLDENBURG Bau- und Wohngesellschaft mbH". Durch die Gesellschafter wird beschlossen, dass an der Tradition der Gemeinnützigkeit festgehalten werden soll. Die freiwillige Beachtung gemeinnütziger Zielsetzungen wird im Gesellschaftervertrag festgeschrieben.

In der Folge der Deutschen Einheit und durch starke Zuwanderungen aus dem osteuropäischen Raum wird Wohnraum wieder knapp. Die GSG reagiert entsprechend. 

1991-1997

Die Aktivitäten auf dem Neubausektor und der Baulandentwicklung wurden verstärkt und die individuelle Bauplanung und der Bau von Geschäftshäusern ausgebaut.

1997

Die GSG kauft größere Flächen in Oldenburg und entwickelt in enger Kooperation mit der Stadt Oldenburg Wohnbauflächen in Kreyenbrück (Hindenburg-Kaserne), Etzhorn und im Stadtteil Alexanderhaus.

2001

Der Aufsichtsrat der Gesellschaft entscheidet im Juni d. Jahres, den Neubau des Verwaltungszentrums der GSG am ZOB an der Straßburger Straße in exponierter Lage zwischen Bahnhof und dem Kongress- und Veranstaltungszentrum Weser-Ems-Halle im gleichen Jahr zu beginnen. Der erste Spatenstich erfolgt am 23.11.2001.

Die GSG ist am 05.08.2001 80 Jahre jung und mit fast 9.000 eigenen Wohnungen und über 1.000 eigenen Garagen sowie fast 800 fremdverwalteten Wohnungen nach wie vor mit Abstand der größte Anbieter von Wohnraum in und um Oldenburg.

2003

Anfang Mai 2003 bezieht die GSG ihr neues Verwaltungszentrum in der Straßburger Straße 8 am Oldenburger ZOB.

2004

Herr Stefan Könner tritt zum 01.05.2004 seine neue Position als Geschäftsführer der GSG OLDENBURG an.

Im September 2004 startet die GSG mit der Vermarktung der Baulandflächen im neuen Stadtteil Alexanderhaus.

2005

Im Juli 2005 wird mit den Bauarbeiten für die Wohn- und Geschäftshausanlage Burgstraße begonnen. Fertigstellung 2007.

2007

Im Herbst 2007 wird das absolut innovative Projekt "Der Semperhof - zeitgemäßes Wohnen im neuen Stadtteil Alexanderhaus" - fertiggestellt.

2008

Mit einem Passivhaus können die Energiekosten bis zu 80 % gesenkt werden. Den verbleibenden Energiebedarf zum Heizen decken Sie über alternative Energien ab, das heißt für Sie kein Gas, kein Öl!

Dieses zukunftsweisende Konzept hat die GSG im Jahre 2008 mit dem Bau eines Passivhauses in Oldenburg umgesetzt.

2009

Fertigstellung Betreutes Wohnen, Bloherfelder Straße 175
Der Anteil der älteren Bevölkerung wird in Oldenburg steigen. Darauf muss sich unsere Gesellschaft einstellen. Zudem nimmt der Anteil älterer allein lebender Menschen zu. Mit der Konzeption dieser modernen seniorengerechten Wohnanlage reagiert die GSG auf die Herausforderungen der Zeit und bietet ein Wohn- und Betreuungskonzept, das dem Wunsch vieler Senioren nach eigenständigem Wohnen verbunden mit Geborgenheit und Sicherheit entspricht.

2010

Die GSG hat neben ihrer Hauptverwaltung einen Neubau für die Volkshochschule Oldenburg (VHS) errichtet. Die Immobilie bleibt im Bestand der GSG. Die VHS wird Mieter. Sie kann mehrere Standorte aufgeben und zahlreiche Fachbereiche am verkehrsgünstigen Standort (Bahnhof / ZOB) konzentrieren. Baubeginn 07/2009, Fertigstellung Herbst 2010, der Einzug der VHS ist im Oktober erfolgt.

2010

Die GSG reagiert auf die angespannte Marktsituation:
Um der gestiegenen Nachfrage nach kleineren Wohneinheiten (Zwei- bis Drei-Zimmer-Appartements) gerecht zu werden, errichtet die GSG im Stadtteil Alexanderhaus im Stil der neuen Moderne ein Ensemble von Wohnungen und Stadthäusern.

Die Wohnflächen reichen von ca. 58 qm bis ca. 88 qm bzw. ca. 104 qm (Stadthaus).

Alle Wohnungen verfügen über Terrassen bzw. Balkone.

2010

GSG baut Appartementanlage mit 30 WE für das Klinikum

Die GSG errichtet auf ihrem Grundstück an der Cloppenburger Straße für das Klinikum Oldenburg eine neue Appartementanlage für Auszubildende in den Gesundheitsberufen.

Die Anlage besteht aus zwei zweigeschossigen Pultdachgebäuden, welche 30 Einzelappartements mit Wohnflächen von 28-32 qm Wohnfläche - davon 4 rollstuhlgerecht - beinhalten.

Die Fertigstellung ist im August 2011 erfolgt.

2011

Die energetische Sanierung des Wohnungsbestandes führt das Unternehmen schon seit Jahren durch. Aufgrund der Förderprogramme werden Aktivitäten erheblich gesteigert. Im Jahr 2011 werden gut 300 Wohnungen und im Folgejahr weitere 250 Wohnungen in das Sanierungsprogramm aufgenommen. Für die Folgejahre sind weitere große Sanierungsprogramme vorgesehen.

2011

Wohnraum wird wieder knapp in Oldenburg. Insbesondere fehlen kleine und bezahlbare Wohnungen. Die GSG plant ein großes Neubauprogramm und sucht dazu geeignete Bauflächen. Mit den Projekten Rigaer Weg, Leobschützer Straße werden die ersten größeren Neubaumaßnahmen (insgesamt 104 Wohnungen) auf den Weg gebracht.

2011

Integration des Seniorenservicebüros der Stadt Oldenburg in der GSG Hauptverwaltung.

Leistungen des Seniorenservicebüros der Stadt Oldenburg:

  • Kostenlose Infos rund ums Thema Alter
  • Netzwerk für Altenhilfe stärken und ausbauen
  • Pflegestützpunkt am Seniorenservicebüro
  • Wohnberatung

2012

Ein weiteres Projekt für das Betreute Wohnen ist im Zentrum Osternburgs entstanden. Anfang 2014 wurde das Wohn- und Geschäftshaus mit seinen 23 Apartments im Betreuten Wohnen und den weiteren 12 Mietwohnungen fertig gestellt.

2012

Die GSG hat ein Wohnangebot für an Demenz erkrankte Menschen geschaffen, die in einer selbstbestimmten Wohngemeinschaft leben wollen.

Durch den Umbau eines Mehrfamilienhauses in der Kennedystraße wurde im Erdgeschoss eine 345 m² große Wohnung für die Demenz-Wohngemeinschaft hergerichtet. Sie bietet neun Bewohnerinnen und Bewohnern Platz für je ein privates, individuell einzurichtendes Zimmer. Hinzu kommen der 89 m² große Gemeinschaftsbereich mit Wohnküche und Sitzecken, sowie drei große Bäder. Selbstverständlich sind sowohl die Zuwegung sowie alle Wohn- und Lebensbereiche der WG komplett barrierefrei. Ebenso wurden bei der Gestaltung der Wohnung was z. B. Licht, Farben und die Orientierung betrifft, neueste Erkenntnisse der Demenz-Forschung berücksichtigt.

Als Betreuungsdienst hat die Bewohnergruppe die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) ausgewählt.

2012

Das Neubauprojekt Leobschützer Straße mit insgesamt 68 Wohneinheiten (auf sechs Häuser verteilt - einige mit Fahrstuhl -) wird erstellt. Im Spätherbst 2012 sind die ersten Wohnungen in drei Häusern bezogen worden.

Die komplette Wohnanlage ist bis August 2013 bezugsfertig.

Die Häuser sind an ein Blockheizkraftwerk angeschlossen, welches gleichzeitig Strom und Wärme produziert.

2013

Die GSG setzt ihr Neubauprogramm durch weitere Neubauten fort
(Beispiel Scheideweg, mit Integration einer Kinderkrippe)

2014

Fertigstellung Wohn- und Geschäftshaus an der Bremer Straße 55,57,59 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Osternburger Markt.

35 Wohnungen, davon 23 für das Betreute Wohnen und vier Gewerbeeinheiten sind hier entstanden.

2014

Weitere Neubauprojekte der GSG werden 2014 in Angriff genommen:

Gorch-Fock-Straße:
Sechs Wohneinheiten, eine evangelische Kindertagesstätte (6-zügig, davon zwei Krippen, zwei Integrationsgruppen und zwei Heilpädagogische Gruppen) und Familienbildungsstätte.

Fertigstellung:
  • Kita: 31.12.2014
  • Wohnungen und Familienbildungsstätte: Frühjahr 2015

2014

Nettelbeckstraße:
27 Wohneinheiten, 2-zügige Kinderkrippe und eine Verwaltungseinheit.

Fertigstellung:
  • Kita: 31.12.2014
  • Wohnungen

2014

Kielweg:

73 Wohneinheiten, davon 16 für die Gemeinnützigen Werkstätten

2015

Logemannhof 5 + 7:

Oldenburg-Donnerschwee, Beverbäker Wiesen

Exklusive Wohnungen im KfW 40 - Standard (14 WE).

 

2016

Bremer Straße 31:

Exklusive Mietwohnungen (16 WE) im Herzen von Oldenburg-Osternburg.

Geplante Fertigstellung: 2. Quartal 2017

2016

Hohenmoorstraße 27,31,35 in der Nähe zum Drielaker See:

23 hochwertige Eigentumswohnungen (KfW 55 - EnEV 2014) + 24 Mietwohnungen bestehend aus 7 Häusern mit moderner 2-geschossiger Architektur.

Geplante Fertigstellung: Ende 2017 / Anfang 2018

2016

Rastede, Hans-Wichmann-Straße:
2 Appartementhäuser mit Nebengebäude und 12 Qubis in Rastede (insgesamt 22 Wohneinheiten).

2016

Rennplatzstraße 61/63
Wohnen im Stadtteil Oldenburg-Ohmstede.

Moderne Wohnungen zur Miete (10 WE)

2016

Graf-Spee-Straße 43
6 Wohneinheiten in Donnerschwee zur Miete

2017

Eike-von-Repkow-Straße 11 a
6 Wohneinheiten in Haarentor zur Miete.

Geplante Fertigstellung: Frühjahr 2018

2017

Kornweg 18, 27793 Wildeshausen
12 Wohneinheiten zur Miete (öffentlich gefördert)

2017

Hannoversche Straße 3, Ganderkesee / Harpstedt
6 Wohneinheiten zur Miete (öffentlich gefördert)

2017

Neubau von 40 Eigentumswohnungen im KfW 40 Plus-Standard in Donnerschwee
Georg-von-Elser-Straße 6a, 6b, Logemannhof 4, 6, 6 a


Geplante Fertigstellung:
 Herbst 2019

Tiefgarage mit Stellplätzen und Abstellräumen für alle Wohnungen.
In jedem Haus/Eingang befindet sich ein Fahrstuhl.
Die Wohnungen sind teilweise rollstuhlgerecht geplant.

2018

Jugendherberge, Straßburger Straße

Baujahr: 2018
Geplante Fertigstellung: September 2019

Anzahl Zimmer: 64
Anzahl Gästebetten: 200