Rauchwarnmelder

Im Schlaf vom Feuer überrascht

Unverhofft kommt oft, lautet eine Redensart. Das gilt auch für Brände. Über 20.000 Mal ist die Feuerwehr allein 2013 in Niedersachsen zu einem Einsatz ausgerückt. Zwar muss sich nicht jedes Feuer so verheerend entwickeln wie beim großen Oldenburger Stadtbrand im Jahr 1676. Damals blieben nur wenige Häuser verschont, darunter das Degodehaus. Doch wenn erst einmal ein Brand entstanden ist, können schnell Menschen zu Schaden kommen oder ganze Existenzen vernichtet werden. Auch heute noch.

Und: Die meisten Feuer brechen abends aus. Das birgt die Gefahr, dass sie unbemerkt bleiben. Genau deshalb ist es wichtig, die Möglichkeiten einer Frühwarnung zu nutzen. 


Rauchwarnmelder können Leben retten

Für die GSG stehen die Sicherheit und Unversehrtheit ihrer Mieter an oberster Stelle. Dazu gehört auch, sie im Brandfall mithilfe sogenannter Rauchwarnmelder zu alarmieren und damit Schlimmeres zu verhindern. Darum sorgt die GSG dafür, ihren Wohnungsbestand flächendeckend mit Rauchwarnmeldern auszustatten und zu gewährleisten, dass bereits vorhandene Geräte fehlerfrei funktionieren.


Installation und Wartung abgeschlossen

Mit dieser Aufgabe hat die GSG die Firma ista Deutschland GmbH betraut. Sie installierte Rauchwarnmelder in Wohnungen, in denen sie noch nicht vorhanden waren. Bei etwa zehn Prozent des Bestands war dies der Fall. Wo Rauchwarnmelder bereits installiert wurden, wurden sie gewartet und auf ihre Funktionsfähigkeit hin geprüft. Wie es die Rauchmelderpflicht in Niedersachsen vorsieht, wurde bis Ende 2015 mindestens je ein Rauchwarnmelder in allen Kinder- und Schlafzimmern sowie in Fluren angebracht, die als Fluchtweg dienen.

Weitere Informationen zur Rauchmelderpflicht finden Sie auch unter rauchmelderpflicht.eu sowie auf immowelt.de.